Reptilien sind Kaltblüter, das bedeutet sie brauchen die Sonne zum Leben. Wenn Reptilien wachsen, häuten sie sich, das bedeutet sie streifen ihre Haut ab. Das passiert 1 bis 2 mal pro Jahr. Sie essen alles auch noch lebende Mäuse. Wenn man eine Schlange, große Eidechsen oder gar ein Krokodil hält, muss man sich damit abfinden, lebende Tiere zu verfüttern. Die größte Eidechse ist der Kommodowaran. Sie erreicht eine Länge von 3-4 Metern manchmal sogar 5 Metern. Ihr Schwanz ist wie eine Peitsche. Ihr Maul
ist voll mit Bakterien, weil sie auch Aasfresser sind, das heißt, dass sie tote Tiere essen sogar schon verfaulte Tiere. Wenn ein Tier
von ihnen gebissen wird und entkommt, stirbt es an der
Vergiftung.
Schildkröten
Die größte Schildkrötenart, die es gibt, ( gab) ist die Riesenschildkröte. Sie wog knapp 2 Tonnen. Sie hatte eine Länge 5-8 Meter, war aber Pflanzenfresser. Sie lebte in der Eiszeit. Krokodile lebte schon in der Dinosaurierzeit. Sie sind extrem anpassungsfähig. Sie erreichen eine Länge von 10 Metern und sind sehr aggressiv. Sie haben auch das stärkste Gebiss der Welt. Sie sind auch richtig schnell zu Land und Wasser, aber auch sie sind von Aussterben bedroht, weil ihr Lebensraum schrumpft. Wir müssen sie schützen, sonst sterben sie aus.